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Da wir Kontakt zu vielen ehemaligen Schülern Franz Bardons hatten (und zum Teil noch haben) sind wir in den Besitz von seltenen Informationen und Schriften gekommen. Der Autor Seila Orienta war nicht nur ein direkter Schüler Franz Bardons, sondern hat auch das Manuskript “ Fragen an Meister Arion” aus der Tschechoslowakai geholt und es Herrn Rüggeberg zur Verfügung gestellt.
Doch es blieb nicht nur bei dieser Schrift. Da Seila Orienta in Kontakt mit Meister Arion stand, und sich auf Grund seiner Lehrwerke die entsprechenden Fähigkeiten angeeignet hat, war er in der Lage in die sogenannte “Akashachronik” zu blicken. Dort hatte er Einsicht in sämtliche Tarotkarten in symbolischer Form, als auch in weitere astrale Schriften von Franz Bardon.
Nur so lässt es sich auch erklären, das Lumir Bardon, der Sohn des Meisters, die Schriften von Seila Orienta hoch gelobt hat und sie mit dem Stil des Meisters Arion gleichsetzt. Schon der Theosoph F. Hartmann beschreibt in seinen Büchern, das man tatsächlich in der Akashachronik lesen kann. Auch Rudolf Steiner tat dies, wie man in seiner “Akashachronik” lesen kann.
Die in kürze veröffentlichten Leseproben mögen den Leser von diesen Warheiten überzeugen.
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